Bericht einer Teilnehmerin:

TCM-Summerschool 2016
 

Gesucht:

• 27 neugierige Medizinstudent/innen, die sich mit Neugier und Initiative für Chinesische Medizin interessieren
• 4 Tage um zu sich zu kommen und gemeinsam neue Wege in der Medizin zu finden
• 0 € Seminargebühr, 250 € für Unterkunft und Verpflegung

 

Location:

Huberspitz (www.almbad.de/huberspitz/) in Hausham (nahe Schliersee, Obb.)

 

Termin:

10. bis 13. September 2018

 

Kosten:

250,00 € für die Unterbringung und Verpflegung

 

Alle TeilnehmerInnen bekommen einen Einsteiger-Gutschein für einen SMS-Kurs Akupunktur 1 oder Diagnostik 1 (Kurs gratis, wird mit Blockbuchungen verrechnet, nicht mit anderen Gutscheinen kombinierbar). Die SMS-Summerschool ist für alle Studentinnen und Studenten der Medizin offen, die sich für Akupunktur und Chinesische Medizin interessieren und dies richtig lernen wollen (Vorkenntnisse bitte vorher mitteilen). Die Teilnahme an der SMS-Summerschool wird von der SMS und Sponsoren der TCM finanziell unterstützt, die Gebühr ist ausschließlich für die Unterbringung und Verpflegung.

Kursmaterialien und Kurs sind kostenfrei!

 

Dozenten:

Marc Scheuermann, Sandra Bürklin, Rose Fintelmann, Sebastian Opitz, Patricia Krinninger, Konstantin Berberich u.a. (Änderungen vorbehalten)

Erfahrungsbericht 2017

von Miriam Brandes und Alexander Lemaire, Lübeck

 

Es ist ein grauer Montagmorgen, als sich eine kleine Gruppe von zukünftigen Medizinern mit großen Augen und vielen Fragen im Kopf im kleinen bayrischen Hausham auf dem Parkplatz versammelt hat.

Unsere gemeinsame Reise beginnt mit dem Aufstieg auf die Huberspitz-Alm, was für die kommenden vier Tage unsere Stätte des Erlebens, Ausprobierens und Wohlfühlens werden soll.Oben angekommen, werden wir alle persönlich von Marc, Konstantin und Sandra (Marc Scheuermann, Konstantin Berberich und Sandra Bürklin) begrüßt. Sie und noch einige Dozenten mehr (Simone Pfaundler, Rose Fintelmann, Patricia Krinninger und Miriam Bernatik) werden in den kommenden Tagen für all unsere neugierigen und auch skeptischen Fragen zur Verfügung stehen.

Nachdem wir alle unsere Zimmer bezogen haben und noch halbwegs überwältigt sind vom Ausblick, Komfort und der Idylle dieses Fleckchens Erde, wird es unten im Garten Zeit für einen Begrüßungstrunk und eine kleine Vorstellungsrunde. Wir versammeln uns in Kleingruppen, die unserer Zimmeraufteilung entspricht und stellen uns den anderen mit unseren Vorstellungen und Erwartungen an die nächsten Tage vor. Schnell wird deutlich, dass sich hier eine sehr vielseitige, neugierige und offene Gruppe gefunden hat. Es sind einige unter uns, die bereits Erfahrung im Bereich der Chinesischen Medizin gesammelt haben, aber auch viele, die sich auf dem steinigen Weg durch das Medizinstudium mit zu vielen offenen Fragen alleine gelassen fühlen. Leider ist unsere westliche Schulmedizin immer noch nicht darauf ausgelegt, die Entstehung von Krankheit und die Erhaltung von Gesundheit ganzheitlich zu betrachten und dabei ein Augenmerk auf die Prävention zu richten; all das gelingt der CM auf sehr sanfte und liebevolle Weise mit viel Achtsamkeit und Blick auf jeden Einzelnen. Immer noch überflutet mit neuen Eindrücken essen wir gemeinsam, um uns anschließend in gemütlicher Runde zu unserer ersten Lerneinheit mit dem Thema „Phytotherapie“ zu versammeln. Marc führt uns in die Grundlagen der pflanzlichen Heilkräuter ein. Stellt uns wichtige Rezepturen vor, lässt uns anfassen, riechen und schmecken. Kurzum, mit all unseren Sinnen lernen wir das jahrtausendealte Prinzip der Chinesischen Medizin zu begreifen.Seine für uns ausgearbeitete Keynote-Präsentation wird schnell hinfällig, denn die Fülle unserer Fragen wirft sein gut sortiertes Konzept über den Haufen, was unsere Gespräche sehr dynamisch und lebendig macht. Man bekommt zu spüren, wie sehr Marcs Herz an dieser Medizin hängt, auch wenn er uns immer wieder auch die Notwendigkeit der Zusammenarbeit von Schulmedizin und CM bewusst macht.

 

Die nächsten Tage startet der Morgen für die allermeisten mit Konstantin und einer Runde Taiji mit dem malerischen Ausblick auf den Schliersee. Konstantin, der sein Taiji über mehrere Jahre in China bei der Familie Chen perfektioniert hat, führt uns in die chinesische Bewegungskunst ein und verhilft dem einen oder anderen zu einem bislang nicht gekannten Körpergefühl. Die weiteren Tage verbringen wir mit Funktionskreisen, Verständnis von Krankheit aus chinesischer Sicht, Zungen- und Pulsdiagnostik. Wir probieren viel aus, akupunktieren uns gegenseitig, lachen viel und bekommen zu spüren, wie es sich anfühlt, wenn die Nadel richtig oder auch mal nicht richtig sitzt und das Qi fließt oder nicht. Wir probieren Guasha aus, um unsere verspannten Rückenmuskeln zu lösen, und genießen die tiefdringende Wärme des Moxakrauts. In einem besonderen Moment spüren wir gemeinsam, wie Energie uns alle verbindet. Beim gezielten Aufsuchen von Ohrakupunkturpunkten mithilfe der RAC-Methode bei einer Freiwilligen können wir als Zuschauer die Pulsveränderung auch an unserem eigenen Körper wahrnehmen. Das Erstaunen und die Bewunderung weicht schnell der Experimentierfreude, und plötzlich liegen diverse Personen auf dem Rücken und werden von Anderen mit kleinen goldenen Hämmerchen am Ohr gekitzelt.

An den Nachmittagen bleiben uns auch noch Zeit für einen Powernap, einen Spaziergang durch den Wald, einen Saunagang oder einfach Treibenlassen in einem der zwei Hot Tubs. Die Abende lassen wir wohlgenährt und köstlich versorgt durch die super Küche und das Team der Huberspitz-Alm gemütlich mit ein paar Gläsern Wein, Diskussionen und Erzählungen mit Bildern von vergangenen China-Reisen ausklingen.

Die vier Tage auf der Huberspitz-Alm führten uns in eine neue Welt voller Alternativen und neuen Erkenntnissen. Es ist Marc und seinem Team zu verdanken, dass die SMS-Summerschool 2017 ein durchschlagender Erfolg war und sich fast die ganze Gruppe am letzten Tag für weitere Kurse in einen Newsletter eingetragen hat. Ohne sich eine Pause zu nehmen, beantworteten sie auch persönliche Fragen und standen uns jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Diese Freude, innere Ruhe und Zufriedenheit mit sich selbst und der eigenen Arbeit färbte auf uns alle ab und zauberte über die vier Tage immer wieder ein Lächeln ins Gesicht aller Teilnehmer.Wir möchten uns hiermit bei dem gesamten SMS-Team und allen Teilnehmern bedanken, die diese Summerschool so besonders gemacht haben.

Wir werden dieses Event mit Freude weiterempfehlen und freuen uns schon auf das nächste Jahr, wo wir unbedingt wieder teilnehmen möchten.

Erfahrungsbericht 2016

von Neele Nishkala Stuhr-Wulff aus Hamburg

 

Wie fängt man an? Mit dem ersten Schritt. Den Berg hinauf. Schritt für Schritt bergan durch den würzig duftenden Wald am Schliersee im schönsten Bayern. Bis die Bäume lichter werden und um die Ecke die liebevoll geschnitzten Giebel der Huberspitz-Alm schauen. Der Blick öffnet sich auf das Tal und den See mit der kleinen Insel in der Mitte. Und ganz weit hinten die schneebedeckten Spitzen der Alpen ... Nebelschwaden schweben hier morgens über See und Tannenkronen, und die Sonne malt aus der Landschaft immer wieder ein Bild zum Seufzen, zum Festhaltenwollen, zum einfach Gucken und Genießen.


An diesem traumhaften Ort verbringen wir, 19 junge Medizinerinnen und Mediziner aus ganz Deutschland (dieses Jahr eine interessante Ballung aus dem Lübecker Raum) und fünf fantastische Dozenten und Ärzte auf kleinem, gemütlichem Raum vier Tage zusammen. Was wir in der Zeit machen? Theoretische Grundlagen der Chinesischen Medizin, nadeln, rote Rücken. Input von morgens bis abends. Klingt wie der absolute Semesterferien-Horror? Es ist das Paradies! Wir essen und trinken zusammen, reden, lachen, hören Grundlegendes zu Funktionskreisen, zur Arzneimitteltherapie, zur Zungen- und Pulsdiagnostik, zur Anamneseerhebung; wir wandern, wir sonnen uns, wir akupunktieren einander gegenseitig, experimentieren; erforschen die Leitbahnen und wie sich Akupunkturpunkte anfühlen und aufspüren lassen; wir tanzen und hören Musik, wir lernen jonglieren; wir bereiten chinesischen Arzneitee selbst zu, wir knabbern und schmecken die darin enthaltenen Kräuter und Wurzeln; wir lernen, Erkältungskrankheiten und Muskelschmerzen aus dem Rücken durch Guasha auszuleiten; wir entdecken die Moxibustion; wir sehen, wie Funktionskreise und Punkte zusammenhängen und welche Akupunkturpunkt-Kombinationen wir für die Therapie wählen können. Wir lernen die Zunge und Pulse unseres Nachbarn zu lesen. Wir saunieren zusammen, tunken ein in den Cold und den Hot Tub, wir führen inspirierende Gespräche. TCM-Summerschool 2016.


Die Tage beginnen um 7:30 Uhr mit Qigong-Übungen durch Josef Hummelsberger oder mit einer halbstündigen buddhistischen Meditation per Video-Teaching von Mingyur Rinpoche. Den Rahmen zum stillen Sitzen schafft Michael Fuchs, Erlebnispädagoge, Teambildner, Sport-und Bewegungsexperte, Bogenschütze und noch vieles mehr, der zur großen Freude aller dieses Jahr wieder dabei ist. Wir beruhigen unseren Geist, hören unseren „Monkey Minds“ zu und tauschen uns am Schluss über unsere Meditationserfahrungen aus. Einige wandern vor den Morgenübungen hinunter zum See, um den Sonnenaufgang und das faszinierende Lichtspiel auf dem Wasser zu genießen und die Lungen beim Ab- und Aufstieg durchzupusten. Dann sorgen wir für Leib und Seele und nehmen nach dem Frühstück um 9 Uhr auf den gemütlichen Korbsesseln Platz. Jeden Tag stehen wir vor dem unlösbaren Problem, zu wem wir uns setzen sollen. Josef Hummelsberger, Marc Scheuermann, Velia Wortmann, Anke Iptchiler und Michael Wullinger erzählen und lehren fantastisch, und man verpasst immer etwas, wenn man sich nicht vierteilen kann. Diese Problematik besteht schon seit dem letzten Jahr. Da hat sich nicht viel getan. Es gibt zwei Unterrichtsmodule, vormittags und nachmittags. Vormittags können wir wählen zwischen Chinesische Medizin – Basics Diagnostik & Physiologie, Funktionskreis Lunge, Einführung in die Arzneitherapie, Chinesische Arzneitherapie bei Darmerkrankungen, Klinik-Kompakt: Behandlung Rückenschmerz, Behandlung Kopfschmerzen. Wissen schaffen, Synapsen verknüpfen, der Kopf arbeitet und raucht. Nach knapp 90 Minuten ruft Michael von draußen. Erfrischung für die Birne. Wir lernen auf dem weichen Rasen in der Sonne jonglieren. Wir vollführen Kunststücke mit Armen und Beinen, bei denen es sich anfühlt, als würden sich beide Gehirnhälften verknoten und dann überraschend entspannen. Wir schubsen einander aus dem Stand und lachen uns schlapp. Eine Runde Input noch, und dann gibt es leckeres frisches Bio-Essen. Danach ist freie Zeit. Manche schlafen, andere wandern zu den nächstgelegenen Almen oder zum See und baden.
Am Nachmittag können wir neben nochmals neuem Input auch viel vom Morgenmodul praktisch anwenden. Da liegt sofort das Gefühl von Experimentieren, Erforschen und Ausprobieren im Raum. Die Begeisterung und Freude sind greifbar; uns geht es so gut! Wir arbeiten in kleinen Gruppen zusammen und üben aneinander und an uns selbst. Das ist wichtig, damit wir wissen, wie sich Akupunkturnadeln, Guasha und Schröpfen anfühlen. Und wir können einander Feedback geben und herausfinden, wie wir besser stechen und streichen, um sowohl wirkungsvoll als auch angenehm für den Patienten zu arbeiten. So haben wir wieder die Qual der Wahl zwischen: Zungendiagnostik und Übungen, Akupunktur Basics 1−3, Akupunktur Advanced (Punkte und Somatotopien am Rücken, Techniken), Workshop Balance-Akupunktur, Besondere Behandlungstechniken: Guasha, Moxa, Schröpfen.


Das Wichtigste ist, die Akupunkturpunkte auf den Leitbahnen (über deren Verläufe wir am Morgen hörten) zu finden, die Stichtechnik zu verstehen und das Gefühl, „den Fisch an der Angel zu haben“, zu suchen und zu üben. An einem anderen Tag betrachten wir unsere Zungen von allen Seiten und lernen nach einem festen Schema, sie systematisch zu beschreiben und dann vorsichtig eine Diagnose abzugeben. Einen anderen Nachmittag steht die Pulsdiagnostik auf dem Programm. Am letzten Tag lernen wir Guasha und Moxibustion (Erwärmung von Akupunkturpunkten).
Die Summerschool endet so ähnlich wie sie anfing. Mit einer Abschiedsrunde, in der wir uns nun schon kennen, Feedback geben und mit dem Abstieg ins Tal.


Die erste Summerschool der SMS (Societas Medicinae Sinensis) im letzten Jahr war wie ein dröhnender Gong für mich. Klar und konsequent. Ich wusste: „Das ist es. Diese Medizin wollte ich immer schon. Das will ich machen. Diese Menschen. Mit denen will ich zusammen arbeiten.“ Vom klinischen Teil des Studiums war ich bisher sehr enttäuscht und frustriert gewesen. Da gab es keine beziehungsweise nicht ausreichend Antworten auf meine Fragen und auf die offenen Fragen, ungelösten Rätsel und immer wiederkehrenden Probleme des klinischen Alltags. Bis jetzt. Die Chinesische Medizin, diese jahrtausendealte Heilkunst, beantwortet auf eine elegante sanfte und unglaublich intelligente Weise diese Fragen und ergänzt unsere westliche Medizin (die sogenannte Schulmedizin). Und nicht nur das. Sie trägt eine ganze Lebensart in sich. Sie bringt uns bei, gesund zu BLEIBEN. Sie ist natürlich auch ein riesiger Berg aus Wissen, an welchen man sich als junger Student kaum herantraut. Unsere Dozenten von der SMS sind in der Lage, uns Stück für Stück mit viel Geduld, Spaß, ohne Druck und vor allem mit gnadenlos viel Begeisterung und Leidenschaft an diesen Berg heranzuführen.


Josef Hummelsberger war Cheforganisator der zwei ersten traumhaften Summerschools. Diesen Job hat er für das nächste Jahr an Marc Scheuermann übergeben und ich weiß, ich schreibe für uns alle, indem ich sage: Wir freuen uns wahnsinnig auf 2017! DANKE allen für die unvergessliche, inspirierende, erholsame, einfach superklasse Zeit!

 

 

Prof. Heiner Fruehauf ist der Gründungsprofessor des College of Classical Chinese Medicine an der National University of Natural Medicine in Portland, Oregon. Er studierte ursprünglich Sinologie, Philosophie und Germanistik in Tübingen, Shanghai, Hamburg, Chicago, und Tokyo.

 

1990 promovierte er innerhalb des Department of East Asian Languages and Civilizations an der University of Chicago. Danach schloss er einen zweijährigen Forschungsaufenthalts an der Chengdu Universität für Traditionelle Chinesische Medizin ab und begann regelmässig im Bereich der chinesischen Medizin zu veröffentlichen. Seit 1992 lehrt und praktiziert er an der amerikanischen Westküste, wo er 1994 eines der führenden Doktorandenprogramme mit Schwerpunkt klassische chinesische Medizin gründete.

 

Im klinischen Bereich hat sich Prof. Fruehauf seit 25 Jahren auf die Behandlung von lebensbedrohlichen und chronischen Krankheiten mit chinesischer Phytotherapie spezialisiert. Er ist außerdem Gründer und Betreiber eines online Video-Archivs für klassische chinesische Medizin (www.ClassicalChineseMedicine.org).

 

Inhalt des Seminars:
Probleme im Zusammenhang mit Menstruation, Infertilität, Schwangerschaft, Geburt und Stillperiode, Klimakterium, begleitende und unterstützende Behandlung bei Tumorerkrankungen.

Neben der klassischen Chinesischen Arzneimitteltherapie können wir auch auf den Schatz der westlichen Arzneikräuter zurück greifen. Klassifiziert nach den Grundlagen der Traditionellen Chinesischen Medizin sind sie für den Therapeuten eine gute Alternative oder Ergänzung. Den meisten Patienten hier sind die westlichen Arzneien vertrauter. Sie sind in der Regel einfacher zu beschaffen, geprüft im Hinblick auf Inhaltsstoffe und Schadstofffreiheit und deutlich kostengünstiger.

In diesem Seminar sollen Möglichkeiten der westlichen Arzneitherapie zur Behandlung häufiger Erkrankungen und Fragestellungen aus dem gynäkologischen Bereich dargestellt werden.


Am Ende des Seminars sollte jeder Teilnehmer in der Lage sein, einfache Rezepturen zu den Themen dieses Wochenendes zu erstellen.

Dozentin: Virginia Poetzsch
Frau Poetzsch ist niedergelassene Ärztin für Allgemeinmedizin. Seit über zwanzig Jahren beschäftigt sie sich mit Traditioneller Chinesischer Medizin, seit etwa fünfzehn Jahren kümmert sie sich intensiv um die Einordnung westlicher Heilkräuter entsprechend den Grundlagen der chinesischen Arzneimittellehre und bezieht sie immer mehr in ihre Behandlungsstrategien ein.

SMS – SOCIETAS MEDICINAE SINENSIS
Internationale Gesellschaft für
Chinesische Medizin e. V.

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