Ärztliche Schule Ausbildung Ärztliche Schule Ausbildung Patienten Informationen Mitgliederbereich

Qigong und Taiji

Was sind Qigong und Taiji?

Die Bewegungsübungen Qigong und Taiji gehören zu den wichtigsten therapeutischen Verfahren der chinesischen Medizin. Bei den vielfältigen Techniken des Qigong (wörtlich "Arbeit" oder "Umgang" mit dem Qi) werden Atmung, Konzentration und Bewegung so aufeinander abgestimmt, dass der Qi-Fluss im Körper direkt gespürt und harmonisiert werden kann. Im Vordergrund stehen dabei die Wahrnehmung des Qi und der Umgang damit. Aus diesem Grund hat sich Qigong bei zahlreichen Krankheitsbildern (Asthma, Hypertonie, Migräne, Tinnitus, LWS- und HWS-Syndrom) als Selbsttherapie sehr gut bewährt.

Taijiquan oder Taiji, die Methode, mit "leerer Faust gemäß dem taiji zu kämpfen”, wird zum einen den chinesischen Kampfkünsten, zum anderen den gesund-heitserhaltenden Übungen des Qigong zugeordnet. Liegt beim Qigong die Betonung auf der Wahrnehmung des Qi, so stehen beim Taiji die gleichmäßigen, langsam fließenden Bewegungen und seine grundsätzlich ausgleichende Wirkung im Vordergrund. Es wirkt sich positiv auf die Funktion des Zentralnervensystems, die Durchblutung der Herzkranzgefäße, die Regulierung des Blutdruckes sowie auf den Gleichgewichtssinn aus. Darüberhinaus kann es das Immunsystem stärken und wirkt besonders ausgleichend und kräftigend auf den gesamten Bewegungsapparat.

Kursübersicht Fortlaufende Kurse

Kursübersicht Wochenendkurse

Kursbuchung